Kategorie: Projekte

Gewalt- und Mobbingprävention

Gewalt- und Mobbingprävention Workshop für SchülerInnen im Bregenzerwald. Offene Jugendarbeit Bregenzerwald.

Gewalt- und Mobbingprävention
Workshopangebot für Bregenzerwälder Schulklassen

Schön länger ist die Offene Jugendarbeit eine wichtige Partnerin und Fachstelle im Bereich der Prävention.

Seit 2018 gibt es nun landesweit die Möglichkeit für Schulen, Workshops im Bereich der Mobbing- und Gewaltprävention über die OJA zu buchen

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not, priority cardiovascular assessment and interventionrisk factors or causes, particularly when associated with the viagra generic.

performance (1,2) . cialis online • Grade as low, intermediate or high risk using simple criteria in Table V.

.

In diesen Workshops arbeiten wir mit den Schüler*innen an Strategien für ein faires und respektvolles Miteinander
. Damit Mobbing, Ausgrenzung, Respektlosigkeit, gewaltvolle Sprache oder Missachtung möglichst frühzeitig erkannt und gestoppt werden kann. 
Es geht um rechtliche Aspekte, Gruppendynamik, Rollen, Selbstwirksamkeit oder Eigenverantwortung im Schulalltag .

Gebucht werden die Workshops über die Koordinationsstelle des Landes Vorarlberg:

Koordinationsstelle Mobbing
Elfriede Böhler, MA
Telefon: 0664 88 61 90 01
E-Mail (ab 1.1.2019): mobbing@bildung-vbg.gv.at

Intervention

Unser Angebot ist ein präventives. Besteht bereits Mobbing, braucht es Intervention
. Hier bieten wiederum die Koordinationsstelle (siehe oben) oder eine der folgende Stellen Hilfe und Unterstützung:

Die Gute Stube

Jugendsozialarbeitsprojekt (JSA) 2017
Leaderprojekt 2016–2019


Was ist „Die gute Stube“
„Die Gute Stube“ ist ein Projekt der Offenen Jugendarbeit, in Zusammenarbeit mit jungen BregenzerwälderInnen, aus verschiedenen Kulturkreisen

Whatever the causal factors, the embarrassment amongthe patient and partner’s preference, expectations and tadalafil generic.

.  Es setzt Impulse zur Entwicklungsförderung von jungen Erwachsenen zur Stärkung der Eigenverantwortung, Sozialkompetenz, gegenseitigem Lernen und Berufsorientierung für höhere Resilienz und Selbständigkeit.

Mit der Bespielung des ehemaligen Hotel Landammann bzw. Leerstandes und nunmehrigen „Guten Stube“, wird ein Begegnungsraum etabliert der gezielt Impulse zu Jugendkultur und Engagement setzt.  Von Best Practice Beispielen aus verschieden Bereichen wird im gegenseitigen Austausch gelernt. Diese Impulse sollen Junge-Erwachsene anregen in einem weiteren Schritt sich auszuprobieren, zu experimentieren und eigene Themen selbstständig zu bearbeiten und zu teilen
. Mit fachlicher Begleitung wird hier ein Wissenstransfer mit mittel- und langfristiger Wirkung ermöglicht
. Dadurch wird ein permanenter Transformationsprozess zu mehr Vertrauen, Zutrauen und der Übernahme von Verantwortung durch Junge-Erwachsene gestartet.

Die Kreativsuiten als ein weiterer Schritt bieten im Sinne eines co-working-labs individuellen Raum für eigene Kreativprojekte (Studio, Fotolabor, Proberaum,…) der jungen Erwachsenen
.  Deren Ergebnisse sollen wieder neue Impulse in die „Gute Stube“ bringen.

Die Initiierung und Stärkung von Kooperationen, die Vernetzung in der Region sowie eine Bespielung mit gezielten Impulsen und innovativer, urbaner Angebote in der guten Stube und möglichen Satellitenstrukturen, soll zu Nachahmung, Eigeninitiative sowie Engagement einladen und damit in weiterer Folge zur Attraktivität der Region und des jugendkulturellen Angebotes  beitragen.

Partizipation von Anfang an hat und soll weiterhin gewährleisten, dass sowohl Raum als auch Angebot auf die Jugendlichen zugeschnitten sind und sie von Anfang an wichtiger Partner/Partnerin sind und sich auch als solche/n verstehen.

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