Kategorie: Allgemein

Ein neuer Jugendraum für Bezau

Eröffnung des salonB – Der neue Treffpunkt für Jugendliche in Bezau

Wo einst Tag für Tag Haare geschnitten wurden, haben wir im Februar 2025 mit dem salonB einen neuen, jungen Raum für Jugendliche im Bregenzerwald eröffnet.

Unter dem Motto „Dein Raum. Deine Zeit. Deine Crowd.“ bietet der salonB immer Mittwochs (von 16 bis 19 Uhr) und jeden ersten Samstag im Monat (von 16 bis 20 Uhr) einen Ort, an dem sich die jungen Menschen treffen, austauschen, entfalten und gemeinsam Zeit verbringen können. 

Ein Raum für alle Jugendlichen im Bregenzerwald

Durch die gute Anbindung von Bezau an den öffentlichen Verkehr ist der salonB sowohl für Jugendliche aus dem Hinterwald als auch aus allen anderen Teilen des Bregenzerwaldes bestens erreichbar. Mit diesem neuen, regional verbindenden Angebot wird das Netzwerk an Jugendräumen, das bereits in  Alberschwende (Jugendraum V.I.Pub), Langenegg (Jugendraum Underground), Egg (Jugendraum s’free) und Andelsbuch (Die Gute Stube) vertreten ist, ideal ergänzt. Der salonB ist somit ein weiterer wichtiger Ort, an dem Jugendliche aus der gesamten Region in einer coolen und sicheren Umgebung ihre Zeit verbringen können.

Kreativität und Gemeinschaft im Fokus

Ob beim Kicker-Turnier, einer Kreativ-Aktion oder beim gemeinsamen Austausch – der salonB wird von den Jugendlichen selbst mitgestaltet. Dadurch entsteht ein flexibel nutzbarer Raum, der den unterschiedlichsten Interessen gerecht wird.

Neben der Funktion als Jugendraum setzt der salonB auch ein Zeichen für nachhaltige Raumnutzung: Durch die Unterstützung der Gemeinden und der Regio Bregenzerwald, die im selben Gebäude auch das neue Lerncafé der Caritas Vorarlberg untergebracht haben, wird hier Raum sinnvoll genutzt und einer breiten Zielgruppe zugänglich gemacht.

Die OJB lädt alle Jugendlichen herzlich ein, den salonB zu besuchen und aktiv mitzugestalten. Für weitere Informationen und Rückfragen steht das Team gerne zur Verfügung.

Jugendraum salonB
Für alle Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren aus der Region Bregenzerwald

Öffnungszeiten
Mittwochs* von 16 – 19 Uhr
Jeden ersten Samstag im Monat* von 16 – 20 Uhr
*außer in den Ferien

Adresse
Platz 365, 6870 Bezau

Folge uns auf Instagram und bleibe immer auf dem Laufenden. #staytuned

Schau mal!

So sah der salonB noch vor ein paar Wochen aus. Damit der ehemalige Frisörsalon jetzt für Kreativaktionen, Kicker spielen, einfach abhängen und vieles mehr genutzt werden kann, waren wir die letzten Wochen fleißig am werkeln. Tatkräftig unterstützt wurden wir dabei bereits von Jugendlichen aus Bezau. #vollepowervoraus #bettertogether

Mit Unterstützung von

GOOD VIBES ONLY – Entdecke deine eigene innere Stärke

Kreativaktion rund um die Kraft positiver Affirmationen!

Mit dem Projekt „GOOD VIBES ONLY“ haben wir zusammen mit verschiedenen Partner:innen eine Aktion rund um positive Affirmationen gestartet. Mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen ein Werkzeug an die Hand zu geben, welches sie darin unterstützt, positiv und wohlwollend über sich selbst zu denken und die eigenen inneren Stärken zu entdecken. 

Was 2024 in den Schulen des Mittelwaldes begann, fand 2025 in den Schulen des Vorderwaldes seine Fortsetzung. Gemeinsam mit dem Lehrpersonal luden wir die Schüler*innen ein, sich mit der Wirkung positiver Glaubenssätze auseinanderzusetzen – kurze, bestärkende Sätze wie „Ich bin gut genug“ oder „Ich schaffe das“.

Was auf den ersten Blick simpel wirkt, entfaltet mit der Zeit eine erstaunliche Kraft. Die Worte helfen, negative Gedankenmuster zu durchbrechen und innere Stärke auch bei persönlichen Herausforderungen zu entwickeln. Die Kinder und Jugendlichen setzten das Thema kreativ um und gestalteten Postkarten mit ihren ganz persönlichen Affirmationen. Botschaften, die sie auch in Zukunft daran erinnern: „Du bist gut, so wie du bist.“

Entstanden sind über 2.000 Karten, die im Rahmen einer Wanderausstellung durch alle teilnehmenden Schulen zu sehen sind. Neben der Tour durch die Schulen wurden aus allen Motiven 40 Stück ausgewählt und in einer Auflage von 20.000 Stück produziert. Diese wurden vorrangig in Arztpraxen im Bregenzerwald ausgelegt, um möglichst Viele auf die Aktion sowie auf Anlaufstellen und Unterstützungsangebote für Menschen mit psychischen Problemen aufmerksam zu machen. Ebenfalls erhältlich sind die Karten bei uns in der Guten Stube in Bersbuch.

Im Herbst 2025 wird die Aktion nun in den Schulen des Hinterwaldes ausgerollt.

Listen to GOOD VIBES

Die Affirmationen noch ganz anders auf sich wirken lassen kann man dank dem Musiklabor am BORG Egg. Gemeinsam mit Daniel Amann vertonten Schüler:innen einige der positiven Affirmationen, die nicht nur in Kombination mit dem Würfel ,,auf Tour gehen“, sondern denen ihr auch direkt in den eigenen vier Wänden lauschen könnt.

Ausstellung in Hittisau

In Kooperation mit der Gemeinde Hittisau und den Schulen Hittisau haben wir am 8. Mai am DENK.MAL in Hittisau (Dorfzentrum) eine Ausstellung zu GOOD VIBES ONLY eröffnet, die bis Ende Oktober zu sehen ist.

Die Ausstellung zeigt 30 Postkartenmotive von Schüler*innen der Volks- und Mittelschule Hittisau, die im Rahmen der Projekt-Fortsetzung im Vorderwald entstanden sind.

Mit Unterstützung von

  • Sieglinde und Markus Götze Fonds


Projekt Partner*innen

  • ifs Vorarlberg
  • Veronika Franz, Pädagogische Beraterin
  • Anina Rehm, Pädagogin

Wir freuen uns sehr über den großen Erfolg dieser Aktion, die wertvolle Präventionsarbeit leistet und die psychische Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen im Bregenzerwald stärkt.

Rückblick: Unsere MINT-Workshops in den Herbstferien!

Freshes aus der Welt der neuen Technologien.

Mit drei verschiedenen MINT-Workshops setzten wir in der Woche von den Herbstferien gleich mehrere, spannende Schwerpunkte und luden Jugendliche im Alter von zwölf bis 15 Jahre ein, in die Welt der neuen Technologien einzutauchen.  

Gemeinsam mit den Expert:innen vom Verein Fuchsbau und von der Plattform für digitale Initiativen konnten die Teilnehmenden Roboter programmieren, ihre eigenen Spiele entwickeln und mit dem Lasercutter experimentieren. Wichtig war uns, dass die Jugendlichen bei den Workshops nicht nur theoretisches Wissen, sondern vor allem praktische Fähigkeiten erwerben konnten. Niederschwellig, unkompliziert und mit viel Freude. 

Workshop #1: Robo-Quest – Werde Meister:in der Maschine

Los ging es am Montag, den 28.10., mit dem Workshop „Robo-Quest: Werde Meister der Maschine“. Expertin Tamara vom Verein Fuchsbau entführte die Jugendlichen dabei in die spannende Welt der Robotik und bot ihnen die Möglichkeit, ihr technisches Verständnis und ihre Kreativität in einem praxisorientierten Umfeld auszuprobieren.

Vom Roboter testen, über steuern bis hin zum selber programmieren – auf spielerische Weise wurden grundlegende Konzepte der Robotik, wie Sensoren, Motoren und Programmierung vermittelt. Die Jugendlichen konnten dabei eigene Aufgaben für die Roboter entwickeln und mit der Programmierung experimentieren, was sowohl technisch herausfordernd als auch äußerst unterhaltsam war. Das große Finale war dann die Roboter-Rallye durch den coolsten Parcours.

Workshop #2: Spieleentwicklung für junge Kreative

Weiter ging es am Dienstag mit „Spieleentwicklung für junge Kreative“, bei dem die Teilnehmer:innen einen praxisnahen Einblick in den Prozess des Game Designs erhielten und einen ganzen Tag lang alle Schritte durchliefen, die nötig sind, um ein Spiel zu gestalten: Von der ersten Ideenfindung über das Design von Spielfiguren und Levels bis hin zur Programmierung und dem Testen des Spiels. 

Unter erneuter Anleitung von Fuchsbau-Expertin Tamara entwickelten die Jugendlichen in kleinen Teams ihre eigenen Spielideen, setzten diese mithilfe von einfachen, doch effektiven Tools um und lernten dabei, wie wichtig es ist, eine Idee von Grund auf zu strukturieren, zu planen und dann Schritt für Schritt zu testen und zu realisieren.

Am Ende hatten die Teilnehmenden nicht nur ihr eigenes Mini-Spiel erschaffen, sondern auch ein tieferes Verständnis für die vielen Facetten des Game Designs entwickelt.

Workshop #3: Digitales Handwerk – Spooky Masken aus dem Lasercutter

Passend zu Halloween drehte sich dann am letzten Workshop-Tag alles um Spooky Masken, geleitet von den Expertenteam Michi und Ajla von der Plattform für digitale Initiativen. Im Fokus stand der Lasercutter – ein hochpräzises Werkzeug, das es ermöglicht, Designs in verschiedenen Materialien wie Holz, Acryl oder Leder zu schneiden und zu gravieren. Die Teilnehmer konnten unter Anleitung ihre eigenen, einzigartigen Masken entwerfen. Der Fantasie war dabei keine Grenzen gesetzt: Ob gruselig, futuristisch oder fantasievoll – jeder konnte seine Maske nach eigenen Vorstellungen gestalten.

So lernten die Jungs mit Hilfe des Lasercutters und der professionellen Unterstützung der beiden Expertinnen nicht nur, wie man digitale Designs erstellt, sondern auch, wie man diese dann in physische Objekte umsetzt. 

Wir halten fest: Das schreit nach Wiederholung!

Links

MINT

Verein Fuchsbau

Plattform für digitale Initiativen

MITANAND werken & wirken – Weilerfest der Andelsbucher Betriebe. Wir sind dabei!

Zum ersten Mal öffnen wir – die Offene Jugendarbeit Bregenzerwald – beim Andelsbucher Weilerfest ,,MITANAND werken & wirken“ unsere Türen! 

Von der Töpferstube über das Jägerzimmer bis in die Küche: Entdecke die bunten Ecken und Winkel der Guten Stube und lerne uns und unsere Arbeit kennen. Obendrauf gibt es Live-Musik von Jonas Hopfner (ab 11.30 Uhr!), Kaffee & Kuchen und jede Menge good vibes. Komm vorbei! 

Vor und nach uns führt Dich der Rundgang dann zu 13 weiteren Betrieben im Weiler Hof. Mit dabei sind: Praxisgemeinschaft REHA MED, Dr. Johannes Marxgut, Künz BackHandwerk, Wälder Versicherung VaG, Spar Berchtold, Maschinenring Bregenzerwald, WÄLDERIMMO, Volksschule, Andeslbücherei, Sennerei Andelsbuch Genossenschaft, miteinander füreinander, dr’Holzbauer und Metzgerei Ritlop

Über die Veranstaltungsreihe „MITANAND werken & wirken“: Jedes Jahr laden die Betriebe eines Andelsbucher Ortsteils zusammen mit der Gemeinde zum Vorbeischauen, Reden und Verweilen ein. Für mehr Miteinander, die Nachbarschaft pflegen und besser kennenlernen. We like!

Ort:
Die Gute Stube
Hof 432
6866 Andelsbuch

Datum:
Sa, 12.10.2024, 10:00-17:00 Uhr

OJB MINT-Workshops – Freshes aus der Welt der neuen Technologien

In den Herbstferien legt die Offene Jugendarbeit Bregenzerwald den Fokus auf MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und hat dazu drei freshe Workshop-Formate ausgearbeitet. Dafür kommen die Spezialist:innen von der Plattform für digitale Initiativen und Fuchsbau zu uns in die Gute Stube Andelsbuch. Möchtest du ein eigenes Spiel entwickeln, einen Roboter programmieren oder mit dem Lasercutter experimentieren? Dann melde dich an!

Und keine Sorge, die OJB lädt alle interessierten Jugendlichen, im Alter von 12 bis 15 Jahren aus der Region Bregenzerwald, ein und übernimmt alle Kosten.

Die MINT-Workshops im Überblick

Zwei Jugendliche bauen und programmieren einen Roboter.

Robo-Quest: Werde Meister:in der Maschine by Fuchsbau

Tauche ein in die faszinierende Welt der Robotik. In diesem spannenden Workshop hast du die Möglichkeit, verschiedene Roboter auszutesten und zu programmieren. Lass deiner Kreativität freien Lauf und entdecke, wie viel Spaß Technik machen kann.

MINT Nr°1, Robotik
Mo, 28.10.2024, 9:00-12:00 Uhr
8-12 Personen 
Ort: Die Gute Stube, Andelsbuch

MINT Nr°2, Robotik
Mo, 28.10.2024, 14:00-17:00 Uhr
8-12 Personen
Ort: Die Gute Stube, Andelsbuch


Entwickle und Designe ein Computerspiel.

Workshop: Spieleentwicklung für junge Kreative (12–15 Jahre) by Fuchsbau

Bist du bereit, dein eigenes Spiel zu erschaffen? In unserem Workshop zur Spieleentwicklung tauchst du für einen Tag ein in die faszinierende Welt des Game Designs und lernst, wie aus einer Idee ein spielbares Abenteuer wird.

MINT Nr°3, Spieleentwicklung
Di, 29.10.2024, 9:00-12:00 Uhr + 14:00-17:00 Uhr (inkl. Mittagsjause)
8-12 Personen
Ort: Die Gute Stube, Andelsbuch


Digitales Handwerk – Spooky Masken aus dem Lasercutter by Plattform für digitale Initiativen

Hast du Lust auf eine Verkleidung, die alle umhaut? Dann bist du hier beim Workshop für digitales Handwerk genau richtig. Die beiden Spezialist:innen – Michi und Ajla – von der Plattform für digitale Initiativen kommen vorbei, um mit dir am Lasercutter zu experimentieren. Gemeinsam designst du deine eigene coole Maske.

MINT Nr°4, Lasercutter
Do, 31.10.2024, 9:00-13:00 Uhr
8 Personen
Ort: Die Gute Stube, Andelsbuch

MINT Nr°5, Lasercutter
D0, 31.10.2024, 14:00-18:00 Uhr
8 Personen
Ort: Die Gute Stube, Andelsbuch

Links

Verein Fuchsbau

Plattform für digitale Initiativen

Offene Jugendarbeit Bregenzerwald

Mit dem Material Ton experimentieren – Modulare Keramik Workshops für Kinder und Jugendliche im Bregenzerwald

Modularer Keramik Workshop für Kinder und Jugendliche aus dem Bregenzerwald.

Der modulare Keramik-Workshop für Kinder und Jugendliche aus der Region Bregenzerwald bietet eine einzigartige Gelegenheit für junge Künstlerinnen und Künstler, ihre Fantasie und ihre handwerklichen Fähigkeiten zu entfalten.

Zum zweiten Mal bietet die Offene Jugendarbeit Bregenzerwald die beliebten modularen Keramik-Workshops für Kinder und Jugendliche an – und das kostenlos.

Unter Anleitung haben die Kinder die Möglichkeit, verschiedene Techniken der Keramikherstellung zu erlernen und mit dem Material Ton zu experimentieren. Dabei können Werkstücke, wie Hängedekoration, Schalen, Blumentöpfchen, Gartenstecker, Tellerchen, Windlichter, Figuren und Formen.

Der Töpferworkshop der Offenen Jugendarbeit Bregenzerwald fördert nicht nur die Kreativität, sondern bietet auch eine Vielzahl von Vorteilen. Kinder und Jugendliche lernen, mit ihren Händen zu arbeiten und ihre Feinmotorik zu verbessern. Der Keramik-Workshop fördert auch Konzentration, Geduld und Problemlösungsfähigkeiten. Darüber hinaus stärkt er das Selbstvertrauen der Kinder, wenn sie sehen, dass sie in der Lage sind, etwas Schönes und Einzigartiges zu schaffen.

Modul 1, 3h: Materialkunde und Aufbautechnik
Wir lernen das Material Ton kennen und formen kleine Gefäße, Objekte und Figuren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

Modul 2, 3h: Bemalen, Verzieren und Glasieren
Die Oberflächen der Werkstücke bekommen den letzten Schliff und können mit verschiedenen Farben und Techniken verziert werden. Mit der Glasur versiegeln wir die Oberflächen.

Termine: 
In den Sommerferien. Zwei Termine pro Workshop mit jeweils 3h, mit mind. 2 Wochen Zeit dazwischen.

Workshop Nr°5:
M1: Mi, 10.7.2024, 14–17 Uhr, 3h
M2: Mi, 31.7.2024, 9–12 Uhr, 3h

Workshop Nr°6:
M1: Fr, 12.7.2024, 9–12 Uhr, 3h 
M2: Mi, 31.7.2024, 14–17 Uhr, 3h

Workshop Nr°7:
M1: Mi, 17.07.2024, 14–17 Uhr, 3h
M2: Fr, 02.08.2024, 09–12 Uhr, 3h

Workshop Nr°8:
M1: Fr, 19.07.2024, 09–12 Uhr, 3h
M2: Fr, 02.08.2024, 14–17 Uhr, 3h

Workshop Leitung:
Anna Hopfner & Sarah Greber / Offene Jugendarbeit Bregenzerwald

Für wen?
Für Kinder und Jugendliche im Alter von 10-14 Jahren aus der Region Bregenzerwald.

Personenanzahl:
5 – 8 Personen

Kosten:
kostenlos, Die Offene Jugendarbeit Bregenzerwald lädt ein

Anmeldung über das Wälderkinderportal:
=> www.unser-ferienprogramm.de/waelderkinder/programm.php

Ort und Kontakt:
Offene Jugendarbeit Bregenzerwald / Die Gute Stube
Anna Hopfner & Sarah Greber
Hof 432, 6866 Andelsbuch
0664/2105964 & 0664/1191217

www.ojb.at / www.stube-online.com

2023: Experimentieren mit dem Material Ton – Modulare Keramik Workshops für Kinder und Jugendliche im Bregenzerwald

Modularer Keramik Workshop für Kinder und Jugendliche aus dem Bregenzerwald.

Der modulare Keramik-Workshop für Kinder und Jugendliche aus der Region Bregenzerwald bietet eine einzigartige Gelegenheit für junge Künstlerinnen und Künstler, ihre Fantasie und ihre handwerklichen Fähigkeiten zu entfalten. 

Unter Anleitung haben die Kinder die Möglichkeit, verschiedene Techniken der Keramikherstellung zu erlernen und mit dem Material Ton zu experimentieren. Dabei können Werkstücke, wie Hängedekoration, Schalen, Blumentöpfchen, Gartenstecker, Tellerchen, Windlichter, Figuren und Formen.

Der Töpferworkshop der Offenen Jugendarbeit Bregenzerwald fördert nicht nur die Kreativität, sondern bietet auch eine Vielzahl von Vorteilen. Kinder und Jugendliche lernen, mit ihren Händen zu arbeiten und ihre Feinmotorik zu verbessern. Der Keramik-Workshop fördert auch Konzentration, Geduld und Problemlösungsfähigkeiten. Darüber hinaus stärkt er das Selbstvertrauen der Kinder, wenn sie sehen, dass sie in der Lage sind, etwas Schönes und Einzigartiges zu schaffen.

Modul 1, 3h: Materialkunde und Aufbautechnik
Wir lernen das Material Ton kennen und formen kleine Gefäße, Objekte und Figuren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

Modul 2, 3h: Bemalen, Verzieren und Glasieren
Die Oberflächen der Werkstücke bekommen den letzten Schliff und können mit verschiedenen Farben und Techniken verziert werden. Mit der Glasur versiegeln wir die Oberflächen.

Termine: 
In den Sommerferien. Zwei Termine pro Workshop mit jeweils 3h, mit mind. 2 Wochen Zeit dazwischen.

Workshop Nr°1:
M1: Mi, 12.7.2023, 14–17 Uhr, 3h
M2: Do, 27.7.2023, 9–12 Uhr, 3h

Workshop Nr°2:
M1: Fr, 14.7.2023, 9–12 Uhr, 3h 
M2: Do, 27.7.2023, 14–17 Uhr, 3h

Workshop Nr°3:
M1: Mi, 02.08.2023, 14–17 Uhr, 3h
M2: Mi, 16.08.2023, 09–12 Uhr, 3h

Workshop Nr°4:
M1: Do, 03.08.2023, 14–17 Uhr, 3h
M2: Mi, 16.08.2023, 14–17 Uhr, 3h

Workshop Leiterin:
Simone Angerer / Offene Jugendarbeit Bregenzerwald

Für wen?
Für Kinder und Jugendliche im Alter von 10-14 Jahren aus der Region Bregenzerwald.

Personenanzahl:
4 – 7 Personen

Kosten:
kostenlos, Die Offene Jugendarbeit Bregenzerwald lädt ein

Anmeldung über das Wälderkinderportal:
=> www.unser-ferienprogramm.de/waelderkinder/programm.php

Ort und Kontakt:
Offene Jugendarbeit Bregenzerwald / Die Gute Stube
Simone Angerer
Hof 432, 6866 Andelsbuch
0664/8989058

www.ojb.at / www.stube-online.com

OJB stellt die neue Obfrau des Dachverbandes

Agnes Hollenstein ist neue Obfrau der koje.

Offene Jugendarbeit Bregenzerwald stellt mit Agnes Hollenstein die neue Obfrau des Dachverbandes

Dornbirn – Am 16. Mai 2023 fand die jährliche Generalversammlung des Dachverbands der Jugendarbeit in Vorarlberg statt. Im Zentrum stand heuer der Abgang des langjährigen Obmanns Martin Hagen. Agnes Hollenstein von der Offenen Jugendarbeit Bregenzerwald folgt auf Martin Hagen als neue Obfrau.

Das Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung, kurz koje, ist beim Thema Offene Jugendarbeit DIE gestaltende Kraft im Land und gibt als Seismograf für jugendrelevante Themen wichtige Impulse für das Sozialsystem in Vorarlberg. Die koje vertritt das Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit in Vorarlberg. Als Service- und Fachstelle stärken wir die Offene Jugendarbeit, fördern die Chancengerechtigkeit und stützen den sozialen Frieden in Vorarlberg. 

Eröffnet wurde die Generalversammlung 2023 ein letztes Mal vom Vereinsobmann Martin Hagen, der gemeinsam mit Geschäftsführer Thomas Dietrich alle Mitglieder, Systempartner*innen und Interessierte begrüßte. Stellvertretend für Landeshauptmann Markus Wallner richtete sich auch Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink mit eröffnenden Worten an die Anwesenden in der Offenen Jugendarbeit Dornbirn. Anschließend berichtete das Team der koje über das vergangene Geschäftsjahr und aktuelle Entwicklungen des Vereins.


Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink. (c) koje

Neuer Vorstand der koje gewählt. Der neue Vorstand (vlnr) Karin Außerer, Doris Nenning, Michael Lienher, Angelika Atzinger, Stefan Rainer, Agnes Hollenstein, Roman Zöhrer, Samantha Bildstein (es fehlten: Anne Schade, Zeljko Bilic).


Der neue Vorstand (vlnr) Karin Außerer, Doris Nenning, Michael Lienher, Angelika Atzinger, Stefan Rainer, Agnes Hollenstein, Roman Zöhrer, Samantha Bildstein (es fehlten: Anne Schade, Zeljko Bilic). (c) koje

Agnes Hollenstein ist neue Obfrau der koje.


Unsere neue Obfrau Agnes Hollenstein. (c) koje

Neuer koje-Vorstand gewählt

Ein erster Höhepunkt stellte die Wahl des neuen koje-Vorstands dar. Da sich Martin Hagen bald in die verdiente Pension verabschieden wird, stellte er seine Position als Obmann zur Verfügung. Mit Agnes Hollenstein, seiner bisherigen Stellvertreterin, konnte eine würdige und erfahrene Nachfolgerin gefunden werden. Agnes Hollenstein ist als Geschäftsführerin der Offenen Jugendarbeit Bregenzerwald (OJB) im Einsatz für die Jugendlichen der Region. Als Vertreterin und Sprachrohr der jugendlichen Interessen bei Systempartner*innen, Gremien, Verbänden und (über)regionalen Zusammenschlüssen. Gemeinsam mit dem Team der OJB berät, begleitet, unterstützt und informiert sie über Themen, Anliegen und Fragen hinsichtlich Lebenswelten Jugendlicher und junger Erwachsener in der Region.

Zum zukünftigen Obfraustellvertreter wurde Michael Lienher gewählt. Zudem wurde der Vorstand von acht auf zehn Personen erweitert. Neu im Gremium begrüßt wurden auch Karin Außerer von der Offenen Jugendarbeit Götzis, Anne Schade von der Offenen Jugendarbeit Feldkirch und Stefan Rainer von der Offenen Jugendarbeit Dornbirn.


koje-Geschäftsführer Thomas Dietrich führte durch den Abend. (c) koje


Standing Ovations für den Mann der Stunde: Martin Hagen. (c) koje


Martin Hagen wurde gebührend verabschiedet. (c) koje

Feierlicher Abschied von koje-Obmann Martin Hagen

Nach dem formalen Teil wurde der langjähriger Obmann verabschiedet. Martin Hagen hat die Offene Jugendarbeit in Vorarlberg über Jahrzehnte mit aufgebaut, begleitet und gefördert. Bereits vor der Gründung der koje als Dachverband der Offenen Jugendarbeit in Vorarlberg 1999 war er federführend aktiv und suchte immer wieder Kontakte zur politischen Ebene, um der Offenen Jugendarbeit mehr Gewicht zu verleihen. Dieser jahrzehntelange Einsatz geschah an der Seite vieler Wegbegleiter*innen, von welchen auch einige anwesend sein konnten. Heinz Schoibl, Bernhard Amann, Christoph Hackspiel, Eva Grabherr, Roman Zöhrer und Michael Lienher nutzten den Rahmen, um die Anwesenden an ihren Zeiten mit Martin teilhaben zu lassen. Im Namen der koje bedankte sich Thomas Dietrich für all die Jahre der Unterstützung und visionären Führung des Vereins und des ganzen Handlungsfeldes.

Im Anschluss wurde gefeiert und die Drunken Pumpkins tischten den Gästen im Schlachthaus der Offenen Jugendarbeit Dornbirn Punkrock-Hits vom Feinsten auf.

Vernetzungstreffen „Jugend in meiner Gemeinde“ – Eine Zusammenfassung

Donnerstag, 20. April 2023, 19 – 21 Uhr, Die Gute Stube, Hof 432, 6866 Andelsbuch

Die Offene Jugendarbeit ist Service- und Fachstelle in der ­Region Bregenzerwald. Wir beraten, begleiten, unterstützen und ­informieren bei Themen, Anliegen und Fragen hinsichtlich ­Lebenswelten Jugendlicher.
Im Fokus des ersten Austauschangebot für Jugendbeirätinnen und -beiräte der Bregenzerwälder Gemeinden („Jugend in meiner Gemeinde“) stand das gemeinsame ­Kennenlernen, die gemeinsamen Herausforderungen und wie wir diese durch regionale (überdörfliche) Zusammenarbeit lösen können.

Offene Austauschrunde

Agnes Hollenstein (Offene Jugendarbeit Bregenzerwald): Alle ­Gemeinden haben die gleichen Herausforderungen, wenn es ums Thema Jugend geht. Jugendliche sind sehr mobil, unstet und ihr Aktionsradius vergrößert sich laufend (regionale Orientierung statt lokaler). Verbindlichkeit und Verlässlichkeit sind nicht mehr selbstverständlich, oft gar nicht mehr gegeben. Um Jugendliche zu erreichen, müssen neue Wege gefunden und Angebote laufend adaptiert werden. Das Angebot muss sich zwingend an Mangel und Bedarf orientieren. Jugendarbeit heißt also nicht mehr gleich Jugendraum, sondern muss weiter gefasst und regional betrachtet werden.

Johannes Feuerle (Sulzberg): In Sulzberg gibt es das Mountain Pub, dieses wird von Jugendlichen (Team 16-20 Jahre) selbst geführt. Die Nachfolge klappt gut, das Team akquiriert den Nachwuchs selbst.

Gerhard Rhomberg (Buch): In Buch gibt es das Jugend Aktiv-Team, ein eigener Verein für Jugendliche. Jeder Bucher ist automatisch ­Mitglied, Information erfolgt mittels Willkommens-Brief. Team ­organisiert ­Veranstaltungen, kämpft aber damit, dass das Programm wenig­­ ­angenommen wird.

Tobias Meusburger (Schwarzenberg): Jugend-Team agiert ganz selbstständig, der Jugend-Ausschuss ist der politische Ansprechpartner für die Jugendlichen. Neue Mitglieder zu finden ist schwierig, weil das Angebot (Fußballclub, Musikverein, Feuerwehr, …) groß ist.

Samuel Schwärzer (Egg): Der Jugendraum in Egg (s‘free) ist am Freitagabend offen. Begleitet durch die Offene Jugendarbeit Bregenzerwald. Das ­Angebot wird sehr gut angenommen. Einmal monatlich (am Samstag) ist der ­Jugendraum für 16+ geöffnet (mit Alkohol). Der Charakter der ­Jugendlichen hat sich stark verändert, ein Ausgehangebot ist quasi nicht vorhanden – deshalb nützen viele Jugendlichen die Fußballplätze als ­Möglichkeit oder feiern daheim in der Garage.
Philipp Fasser (Lingenau): Das Kiba in Lingenau war etabliert und hat funktioniert, wurde dann aber geschlossen – jetzt muss sich zuerst ein neues Team ­formieren. Zwei Jugendliche haben sich gemeldet ­(Selbstinitiative). Eine der ersten Fragen war: Können und dürfen wir Alkohol ausschenken? Als Gemeinde wollen wir das nicht verbieten. Die Jugendlichen sollen lernen Verantwortung zu übernehmen. Wenn Alkohol aus­geschenkt wird, kommt automatisch die Verantwortung, die dran hängt.

Johannes Feuerle (Sulzberg): Thema Alkohol kommt immer wieder auf und wird auch immer wieder kritisch hinterfragt. Das Mountain Pub ist mitten im Dorf, ist ein kontrollierter Raum, bei dem auch Erwachsene im Hintergrund sind und in Notfällen erreichbar sind. Es wird streng kontrolliert, kein Alkohol unter 16.

Agnes Hollenstein (Offene Jugendarbeit Bregenzerwald): Jugendliche sammeln Erfahrungen mit Alkohol – es ist besser, wenn diese im öffentlichen, geschützten Raum gemacht werden, als in Kellern und ­Garagen. Die Begrifflichkeit Jugendraum soll assoziiert werden mit „kein Alkohol“, für Räume, in denen Alkohol ­ausgeschenkt wird, wäre eine andere Begrifflichkeit (z.B. Freiraum für Jugendliche) wünschenswert.

Caroline Jäger (Hittisau): In Hittisau erleben wir wenig Motivation von den Jugendlichen. Wir haben einen ­Beteiligungsprozess gestartet und den Jugendlichen den Jugendraum übergeben, dieser ist jedoch an der ­Verantwortung, die mit Alkoholkonsum einhergeht gescheitert.

Michael Willam (Hittisau): Beim Beteiligungsprozess war ein Ergebnis, dass es einen Platz geben soll, an dem sich die Jugendlichen aufhalten können. Handwerker-Zunft hat sich diesem angenommen und ein mobiles „Hüsle“ mit kompletter Ausstattung gemacht. Wir gut angenommen und immer wieder gemietet. Transport ist leider etwas schwierig. Es braucht mehr Toleranz für die Jugend.

Norbert Greussing (Bizau): Auch Bizau hat einen Kinder- und Jugendbeteiligungsprozess gestartet. Das Ergebnis: Die Jugendlichen wollen Freiräume, in denen man kreativ sein kann. In Bizau wird das Feuerwehrhaus umgesiedelt – das alte Feuerwehrhaus soll zum Freiraum werden (Dritter Ort). Dort braucht es einen Kümmerer, der sich um die Organisation und die Beziehungsarbeit kümmert. Und es braucht Toleranz von den Menschen – aber die gibt es!

Agnes Hollenstein (Offene Jugendarbeit Bregenzerwald): Bei Treffpunkten von und für Jugendliche geht es nicht um Perfektion – vielmehr wollen sie den Raum oder den Ort selbst gestalten, damit es zu ihrem wird.

Daniela Bilgeri (Krumbach): Krumbach hat ebenfalls einen Beteiligungsprozess gestartet, Teilnahme war aber erschreckend gering. Danach wurde ein Raum temporär bespielt (für Spielenachmittage), das Interesse war aber nicht sehr groß. Der Wunsch nach einem Jugendraum ist da, von Seiten der Gemeinde gibt es keinen passenden Raum, der zur Verfügung gestellt werden kann. Der Graffiti-Workshop wurde gut angenommen, ein neuer Termin ist schon in Planung. Wir Erwachsenen müssen offen und tolerant gegenüber den Jugendlichen sein. Der Zugang zu den Jungen ist, gerade nach Corona, sehr schwierig.

Markus Weissenbach (Schoppernau): Es gibt einen „Kampf um die Jugendlichen“, alle Vereine suchen nach Jungen. Es ist schade, dass die Vereine gegeneinander und nicht miteinander arbeiten. Jugendliche sind ab 15 Jahren sehr mobil, der Ausgehort wechselt stündlich. Der Nachtbus ist wichtig. Ein großes Thema in der Region sind Ausgehmöglichkeiten für 16+, das überregionale Denken ist gerade hier sehr wichtig.

Herausforderungen/Probleme:

  • Jugendliche nehmen das Angebot nur eingeschränkt an
  • durch Corona: viele feiern in Kellern & Garagen
  • Alkohol im Jugendraum: ja/nein? 
  • motivierte, engagierte Jugendliche fehlen
  • „Kampf“ um die Jugendlichen zwischen den Vereinen
  • fehlendes Ausgeh-Angebot für 16+ 
  • Wie erreiche ich Jugendliche? Wie trete ich ihn Beziehung?
  • Wie gelingt es uns über einen längeren Zeitraum für Angebot zu ­begeistern?
  • fehlende Ressourcen (Personen, Finanzierung)

Ideen/Lösungen:

  • regional denken, über die Gemeindegrenzen hinaus
  • Jugendliche in anderen Gemeinden über die eigenen Angebote informieren (Informationen gerne auch an die OJB senden)
  • Alkohol im kontrollierten Raum konsumieren, mit Erwachsenen im Hintergrund und als „Back-up“; wichtig: strickt sein
  • Jugendarbeit ist kontinuierliche Beziehungsarbeit
  • Jugendliche brauchen einen kreativen, zentralen und geschützten Raum: Treffpunkte im öffentlichen Raum (das muss nicht zwingend ein Jugendraum sein, z.B.: Bizau beim Sandfang)
  • mobiler Jugendraum (z.b.: Hittisau)
  • engen Kontakt mit Schulen und Lehrern pflegen
  • Kooperation von Vereinen im Dorf

Um den Jugendlichen eine angemessene Unterstützung bieten zu ­können, ist es wichtig, dass wir Erwachsene ihnen mit Toleranz begegnen und ihre Bedürfnisse und Perspektiven respektieren.

Vernetzungstreffen „Jugend in meiner Gemeinde“ – 20. April 2023

Einladung zum Vernetzungstreffen: Jugend in meiner Gemeinde

Donnerstag, 20. April 2023, 19 – 21 Uhr

Ort: Die Gute Stube, Hof 432, 6866 Andelsbuch

Die Offene Jugendarbeit Bregenzerwald lädt dich zum Vernetzungstreffen für ehrenamtlich Aktive, die sich rund um die Themen Jugend und ­Jugendkultur engagieren, ein.

Unsere Agenda:
– Gemeinsames Kennenlernen
– Wissens- und Erfahrungsaustausch
– Überdörfliche Zusammenarbeit

Wir freuen uns auf deine Ideen, deine Fragen und Anregungen – und darauf, dich persönlich ­kennenzulernen.

Anmeldung
Wir bitte um Anmeldung per Mail an alena@ojb.at.